Designer Flachmann mit Touchdisplay

Donnerstag, 22. April 2010

Navigon stellt sein neues Navigationsgerät im Smartphone Look vor. Das Nüvi 3790T ist nur knapp neun Millimeter dick und mit einem kratzfesten 4,3 Zoll großen Touchdisplay ausgestattet. Die Auflösung beträgt 600 x 480 Pixel.

Per Fingertipp kann der Autofahrer das Nüvi 3790T über den Touchscreen bedienen. Eine einfache Handbewegung reicht zum Zoomen oder Ziel eingeben aus. Das Bluetoothfähige Navigationsgerät kann von einer 2D auf eine 3D Darstellung wechseln und ist mit einem praktischen Fahrspurassistent, ebenfalls mir einer 3D Kreuzungsansicht, ausgestattet. Die Funktion Screen-Look schaltet, wie bei einem Smartphone, die Tastensperre ein.

Das Nüvi 3790T ist mit einem Lagesensor ausgestattet, um den Bildschirminhalt entsprechen auszurichten. Das leichte Gewicht und entsprechendes Kartenmaterial soll die Besitzer dazu animieren, das Gerät auch bei Erkundungen zu Fuß einzusetzen. Die integrierte Sprachfunktion erlaubt das Telefonieren via Freisprecheinrichtung mit kompatiblen Mobiltelefonen.

Navigon hat auf seinem neusten Produkt die nüRoutes-Technologie installiert. Die Dienste trafficTrends sowie myTrends helfen bei der effizientere Routenplanung und exakten Ankunftszeit. Der TMCpro-Verkehrsempfänger berücksichtigt Verkehrsstörungen und schlägt Alternativrouten vor. Die ecoRoute-Funktion trägt laut Hersteller zu einem geringeren Benzinverbrauch bei.

Das Nüvi 3790T gibt es mit einer entsprechenden Halterung, in der ein Lautsprecher eingebaut ist. Das Gerät mit 43 vorinstallierten Karten zu Ländern aus West- und Osteuropa ist voraussichtlich ab den zweiten Quartal 2010 für etwa 350 Euro im Handel zu kaufen.

Wollen Sie nicht so lange warten? Aktuelle Angebote zu Geräten der verschiedene Hersteller gibt es auf navigationssystem.com.

TomTom ködert Einsteiger

Dienstag, 13. April 2010

Im letzten Jahr wurden laut Branchenverband Bitkom rund 4,2 Millionen Navigationsgeräte in Deutschland verkauft. Weniger als 2008, deshalb sprechen Experten schon von einer Übersättigung des Marktes. Dennoch haben immer noch nicht alle Autofahrer einen elektronischen Lotsen. Genau diese Zielgruppe spricht TomTom mit seinem neuen Start²-Einsteigernavigationsgerät an.

Gehören Sie auch zu den Autofahrern die sich noch mit einer Karte abmühen müssen? Oder haben Sie vielleicht Vorbehalte gegenüber der neuen Technik, etwa das die Bedienung am Ende doch zu kompliziert ist und das Sie mit Ihrer Karte schneller gewesen wären? Dann ist das TomTom Start² vielleicht genau das richtige Navigationsgerät für Sie.

Laut Hersteller soll es das navigieren einfacher und sicherer machen. Das Gerät verfügt über ein 3,5 Zoll großes Display und wiegt nur 128 Gramm. Auch das Kartenmaterial ist umfangreich. So sind neben Deutschland noch die Straßendaten von 18 weiteren europäischen Ländern, z.B. von Österreich, der Schweiz, von Italien oder den Niederlanden, enthalten. Zusäztlich ist das Start² mit einem Fahrspurassistenten, einer TMC-Antenne und dem IQ Routes System ausgestattet. Auf Komfort müssen sie also auch bei diesem Einsteiger Gerät nicht verzichten.

Das Gerät ist seit April im Handel und kostete um die 119 Euro. Falls Sie doch lieber ein anderes Modell bevorzugen, schauen Sie auf unsere Homepage navigationssystem.com vorbei.

Navi Funktionen im Test- Teil 2

Dienstag, 6. April 2010

Der Fahrspurassistent hat seine Nützlichkeit schon bewiesen. Aber wie sieht es mit den anderen neuen Funktionen der elektronischen Lotsen aus? Sind sie alle sinnvoll und für jeden Autofahrer unverzichtbar? In unserer wöchentlichen Serie nehmen wir die verschiedenen Zusatzfunktionen genau unter die Lupe. Heute: Stauwarner wie TMC/TMCpro FM

Gerade ist das Osterwochenende vorbei und viele von uns können noch über die Staus auf den Autobahnen berichten. So ein unfreiwilliger Halt kann ja ganz nett sein. Bei schönem Wetter können wir uns die Beine vertreten und mit dem Fahrzeugnachbarn ins Gespräch kommen. Manche Menschen kommen dabei auf noch ganz andere Ideen- wie im Film Superstau von 1991.

Aber irgendwann finden wir Staus nur noch nervig. Um erst in gar keinen mehr zu geraten, gibt es das das TMC oder TMC pro FM. Staumeldungen werden für uns nicht hörbar über UKW-Signale in digitaler Form gesendet. Navigationsgeräte können diese Daten aufnehmen und weiterverarbeiten. Bei Verkehrsstörungen kann das Gerät dann die Route ändern und den Stau umfahren.

Aber warum nicht einfach den Stau, wie bisher in den Verkehrsnachrichten hören? Um sich per Radio zu informieren, muss dieses auch zu den entsprechenden Zeiten eingeschalten werden. Beim TMC System ist das nicht der Fall. Das Navi hört immer zu. Auch müssen Sie nicht den Atlas raus kramen und eine neue Strecke raussuchen. Das macht das Navi selbstständig und Sie sparen Zeit und Nerven.

Laut ADAC werten viele Navigationsgeräte diese Informationen aber falsch aus. Kleine Verkehrsstörungen werden schnell zu einer Vollsperrung und viele Fahrer werden von ihren elektronischen Lotsen auf andere Straßen geleitet. Diese Routen sind dann aber oftmals nicht für einen derartigen Ansturm angelegt und es kommt zu neuen Verkehrsstörungen. Also am besten je nach Störungsart entscheiden ob eine neue Route gewählt werden soll.

Das TMCpro Fm Stauwarnsystem ist im Gegensatz zum herkömmlichen TMC kostenpflichtig und wird seit 2004 angeboten. Beide Systeme werden von allen Herstellern, wie etwa Garmin, Tomtom, Navigion, Becker oder Falk angeboten.

Intelligentes Fahren- mit dem Tom Tom XL IQ Routes

Donnerstag, 1. April 2010

Haben Sie heute wieder im Stau gestanden oder eine verstopfte Straße gewählt? Stop and go oder Stillstand auf dem Heimweg zehren an den Nerven und kostet neben Sprit auch noch jede Menge Zeit. Tom Tom hat mit seiner IQ Technologie dieses Problem nicht nur erkannt, sondern gleich eine Lösung parat.

Das Tom Tom XL IQ Routes verwendet ortskundiges Wissen. Das Programm arbeitet mit tatsächlich gemessenen Durchschnittsgeschwindigkeiten von unterschiedlichen Uhrzeiten und Wochentagen. So kann das Gerät stets die optimale Route für Sie berechnen, egal ob Wochenende oder Rush-Hour. So können Sie sich darauf verlassen, auch als Ortsfremder, immer die optimale Route zu wählen. Laut Hersteller fahren Sie mit der IQ Technologie sogar in bis zu 35 Prozent aller Fälle eine schnellere Strecke.

Das Navigationsgerät von Tom Tom verfügt über ein 4,3 Zoll großes Touchscreen Display und 42 vorinstallierte Tele-Atlas Karten aus Europa. Dieses Material können sie bis zu 30 Tage nach dem Kauf des Gerätes kostenlos über das Internet aktualisieren. Dafür schließen Sie das Navi nur an dem PC an und geben Ihre Kennung ein.

Der integrierte Fahrspurassistent gibt einen sehr guten Überblick über große Kreuzungen und die verschiedenen Abfahrten. Pfeile auf dem Display zeigen Ihnen rechtzeitig, welche Spur Sie wählen müssen. Abbildungen in 3D sorgen bei schwierigen Autobahnabfahrten für mehr Überblick. Der TMC- Empfänger informiert Sie über aktuelle Verkehrsmeldungen, auf die das TomTOm XL IQ reagieren kann, z.B. durch eine neue Route.

Suchen Sie auf Ihrer Fahrt nach einer Tankstelle oder einem Restaurant. Das TomTom verfügt über ein Hilfemenü mit POIs, den Points Of Interest. Darüber hinaus finden sie in diesem Menü erste Hilfe Anleitungen, eine Beschreibung Ihrer aktuellen Position und verschiedene Notrufnummern.

Der Lieferumfang des Navigationsgerätes beinhaltet die EasyPort Halterung, ein USB-Kabel sowie ein Autoladegerät. Suchen Sie ein anderes Produkt? Auf www.navigationssysteme.com gibt es weiter Angebote und Informationen.

Navi Funktionen im Test

Dienstag, 30. März 2010

Wer sich ein Navigationsgerät kaufen möchte, hat die Qual der Wahl. Jeder Hersteller preist andere, neue Funktionen an, die den elektronischen Lotsen noch nützlicher und besser machen sollen. Aber sind alle diese Funktionen sinnvoll und für jeden Autofahrer unverzichtbar? In unserer wöchentlichen Serie nehmen wir die verschiedenen Zusatzfunktionen genau unter die Lupe. Heute: Der Fahrspurassistent.

Wer kennt es nicht, man fährt auf einer mehrspurigen Straße, sieht das Bild zur Abfahrt aber dann ist es auch schon zu spät. Es ist keine Zeit mehr um die Fahrbahn Richtung Ausfahrt zu wechseln. Ein Fahrspurassistent, der mittlerweile bei zahlreichen Navigationsgeräten integriert ist, soll hier Abhilfe schaffen.

Der Fahrspurassistent ist eine grafische Zusatzinformation, die auf dem Bildschirm angezeigt wird. Der Hinweis erscheint immer dann, wenn mehrere Abbiegemöglichkeiten zur Verfügung stehen oder wenn sich eine unübersichtliche Kreuzung nähert. Der Fahrspurassistent zeigt dann, meist an Hand von graphischen Pfeilen, welche Fahrspur die richtige ist.

Vor allem in Großstädten ist diese Funktion sinnvoll. Der Fahrbahnassistent verringert den Stress der Autofahrer, weil er zeigt wann sie abbiegen müssen und welche Spur sie dafür nehmen müssen. Das Navigationsgerät übernimmt also die Aufgabe, darüber nachzudenken in welche Spur Sie sich einordnen müssen. Allerdings sei gesagt, dass auch ein Navigationsgerät Fehler machen kann und man sich nicht blind auf elektronische Geräte verlassen sollte.

Der Fahrspurassistent ist also eine nützliche Funktion, die vor allem für Fahrer geeignet ist, die sich oft in Großstädten und auf Autobahnen aufhalten. Es ist zwar kein absolutes Muss, aber erleichtert die Autofahrt ungemein.